
Listen to 4kDi4fj4iYUa by Feichtinger D. MP3 song. 4kDi4fj4iYUa song from Feichtinger D. is available on Audio.com. The duration of song is 21:56. This high-quality MP3 track has 647.558 kbps bitrate and was uploaded on 7 Jun 2026. Stream and download 4kDi4fj4iYUa by Feichtinger D. for free on Audio.com – your ultimate destination for MP3 music.










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This conversation discusses the professions of teachers and engineers, focusing on their future prospects. Teachers face challenges like handling workload due to a shortage of teachers, adapting to different student behaviors, and the stress of the job. Engineers, on the other hand, deal with responsibilities like planning structures, ensuring safety, and meeting deadlines, with high stress levels and demanding tasks. Both professions offer good career opportunities but come with risks and challenges. The demand for teachers varies, while engineering is consistently needed due to infrastructure needs. Teacher salaries differ between being a civil servant or a regular employee. Additionally, the shortage of teachers in subjects like STEM and languages poses a concern for schools and students. Physik classes are no longer offered in some schools, impacting student options. 今天我們要談論兩項很特別的職業,就是工程師和教師,以及他們在這項職業中的未來。 Mit dabei haben wir Dominik. Hallo, herzlichen Dank, dass du mich erwähnst. Wir gehen heute eigentlich auf die Hauptschwerpunkte ein, also wir stellen den Beruf einerseits mal vor, dann gehen wir ein bisschen auf die Nachfrage auf dem Markt ein und dann noch später auf Chancen und Risiken. Also, dann Jan, fang doch mal an. Stell mal deinen Beruf, und zwar den Lehrerberuf vor. Ja, also, bei mir habe ich den Beruf Lehrer. Die berufliche Zukunft ist, denke ich, ganz klar, dass sich der Lehrermangel ein bisschen weiter ausbringen wird. Aber gleichzeitig ist es auch ein Beruf, der niemals ersetzbar ist und den man nicht weglassen kann. Ja, das stimmt. Denn Wissen ist Macht. So, was macht man denn eigentlich, oder was macht man denn als Lehrer? Typische Tätigkeiten sind natürlich das, was wir als Schüler schon kennen, das mit Unterrichten, Unterricht vorbereiten oder halt arbeiten, kontrollieren oder erstellen. Aber jedoch gibt es auch Tätigkeiten, die man nicht sieht, nämlich dieses Ganze im Hintergrund mit den E-Mails beantworten oder die Elterngespräche oder Weiterbildungen, womit man sich überall rumschlagen muss. Also, hörst du mich noch? Ja, ja, warum hat die Jules mir gerade geschrieben? Ich dachte schon, einmal mal so verstumpft. Gut, wie sieht es eigentlich bei dir aus mit den Ingenieuren? Ja, ich stelle euch den Ingenieur vor und zwar typische Tätigkeiten, was vor allem beim Bauingenieur so typisch sind. Vor allem sind sie für die Planung von Gebäuden, Brücken und Straßen oder anderen Bauwerken zuständig. Sie berechnen die Statik und die Tragfähigkeit von den verschiedenen Bauwerken. Dann übernehmen sie auch noch die Bauleitung und Überwachung der Baustelle. Sie müssen Kosten, Termine und Qualitätskontrollen durchführen. Man könnte quasi sagen, sie sind das Kindermädchen für alles auf der Baustelle. Das ist auf jeden Fall, denke ich, stressig. Aber wie sieht es denn mit den Risiken in diesem Beruf aus oder vielleicht auch die Erfolgsmöglichkeiten, die man dort drin sieht? Ja, das ist ganz klar. Den Hammer auf den Nagel getroffen. Es ist sehr stressig, es ist eine sehr hohe Belastung für den Ingenieur. Sie haben eine sehr hohe Verantwortung für die Sicherheit und Kosten. Das heißt, sie müssen überprüfen, dass Budget was sie haben. Es muss reichen. Dann die Sicherheitskontrollen. Das heißt, dass auch wirklich nichts auf der Baustelle passiert. Sie müssen ihre Termine einhalten. Das kommt dann also auch oft dazu, dass sie vor allem am Ende ihrer Zeit, die sie haben, um das Bauwerk zu beenden, enormen Druck haben, weil sie es fertig kriegen müssen. Natürlich hat man auch Chancen in dem Beruf. Es gibt sehr gute Berufsaussichten. Es ist ein sehr vielfältiger Beruf, weil man zwischen Büro und auf der Baustelle immer wieder hin und her wechselt. Während du im Büro eher die planmäßigen Sachen machst und berechnen, übernimmst du bei der Baustelle eher die Übersicht, dass alles auch wirklich abläuft. Wie sieht es eigentlich bei dir auf die Chancen und Risiken? Bei den Risiken ist das, glaube ich, bei unseren Berufen eigentlich sehr vergleichbar. Bei den Risiken ist es tatsächlich wirklich sehr gleich. Das Problem ist, dass man in Deutschland derzeit einen großen Lehrermangel hat, was wir in Brandenburg nicht haben. In Brandenburg sind die Lehrkräfte bloß an den falschen Schulen, dass manche Schulen zu wenige haben und manche zu viele. Aber wegen diesem Lehrermangel ist das Problem, dass man häufig als Lehrer sehr viele Aufgaben übernehmen muss, die vielleicht andere machen könnten. Oder sogar Aufgaben, zu denen du eigentlich gar nicht dazugehörst, weil es nicht deine Fachtätigkeit ist oder sowas, was man da ja auch häufig im Internet sieht. Das sorgt dafür, dass es sehr stressig ist. Vor allem die ersten paar Jahre nach Lehramtsstudium werden immer stressig sein, weil man sich einfach eingewöhnen muss, was die Schule angeht, was die Schüler angeht. Wenn man vorher in seinem Leben noch nie unterrichtet hat und dazu noch die ganze Unterrichtsverbreitung hat, dann ist das Problem, dass bei vielen Menschen sehr hoher Stress Burnouts auslöst. Dann scheint sich die Lehrerei krank, wenn sie ein Burnout haben und dann sind sie erstmal sehr lange weg. Da ist wieder so das Problem, wenn sie wieder weg sind, ist wieder eine Lehrkraft nicht vorhanden, die da sein sollte. Und dann muss man wieder dafür sorgen, dass die ihre Stelle auch wieder ersetzt wird, wenn auch wieder andere Lehrer unter Druck gesetzt werden. Es ist halt nochmal was anderes, wenn du direkt vor den Schülern stehst und das unterrichten sollst, also vor allem vermitteln. Wie man es auch häufig bestimmt in seinem Schulalltag erlebt hat, da hat man diesen einen Lehrer, der war so richtig cool und konnte echt gut erklären oder halt auch Lehrerin. Und dann gibt es diese eine Person, die ist vielleicht nett und so, aber kriegt die Themen nicht richtig rübergebracht und richtig gut vermittelt, wo die Schüler auch nur langweilig da sitzen. Gleichzeitig haben wir aber auch natürlich gute Berufsaussichten für den Beruf, weil Lehrer erinnern sich halt nicht viel, aber so länger man den Beruf macht, desto entspannter wird er. Bei der Quelle sind jetzt so berufstätige Lehrer, die schon ein bisschen in diesem Beruf tätig sind. Die sagen halt viel, man hat halt über die Jahre schon Unterrichtsstoff vorbereitet und der verändert sich auch nicht großartig. Dadurch ist man dann vielleicht nach 5-10 Jahren, sagen sie meistens, wird der Beruf dann schon deutlich entspannter, weil man nicht mehr so viel Druck hat mit Unterricht vorbereiten und man sich auch häufig schon an die Schule und sowas dran gewöhnt hat. Gleichzeitig kann man auch immer mit Unterstützungskraft natürlich die KI sehen, wozu wir dann aber auch nochmal ein bisschen später kommen werden. Und ja, das ist eigentlich so das, was den Lehrerberuf vielleicht ein bisschen kritisiert. Das kommt ja beim Lehrer immer drauf an. Die Vorbereitungszeit über die Jahre hinweg, die bleibt ja eigentlich gleich oder entspannt sich. Das kommt ja noch immer auf die Schulklassen-Situation an. Also hat man eine sehr leichte Schulklasse, das heißt, die man sehr gut vermitteln kann, weil sie sehr ruhig ist und auch diszipliniert. Oder hat man eher eine Klasse, die sehr laut ist, die sich auch gar nicht auf den Lehrer hört. Ja, das ist halt auch dieses Problem, dass natürlich die Schüler auch immer eine sehr große Rolle spielen und der Lehrer sich natürlich auch immer ein bisschen anpassen muss an den Kurs, den er hat. Da hat der eine Lehrer vielleicht einen Kurs erwischt, der richtig interessiert ist für dieses Thema und richtig viele Fragen stellt und richtig engagiert ist. Und dann gibt es den Kurs, da spricht der Lehrer einfach nur seine Themen runter, weil die selbst eigentlich gar keine Lust auf dieses Thema haben und einfach nur da sitzen, weil sie vielleicht das gerade machen müssen. Ja, ganz genau. Ich will noch etwas über meinen Beruf ganz kurz sagen, und zwar über die Nachfrage auf den Arbeitsmarkt. Eigentlich generell in Deutschland gibt es einen sehr großen Bedarf an neuen Arbeitern, vor allem auch in dem Beruf Bauingenieurwesen. Und das Witzige ist ja auch, dass der Beruf Bauingenieur immer nachgefragt wird. Das heißt, weil der Bauingenieur ist ja eigentlich zuständig vor allem für Infrastruktur und Infrastruktur wird ja immer nachgefragt. Einfach immer, weil man es immer braucht. Ja, das stimmt auf jeden Fall. Bei der Nachfrage kann ich zum Lehrerberuf tatsache nicht mehr viel ergänzen. Das ist, wie gesagt, was ich schon erwähnt habe mit dem Lehrermangel. Ich möchte mich da aber auch nicht zu oft wiederholen. Aber was man vielleicht noch sagen muss, ist tatsache, dass die MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und die technische Sicht stark unterbesetzt ist. Dazu kommen vielleicht dennoch die Sprachen, wie Deutsch, was bei unserer Schule jetzt tatsache nicht so der Fall ist, wenn ich da höre, wie viele Deutschlehrer es gibt. Aber halt Fremdsprachen allgemein. Englisch wird zwar noch häufiger gemacht, aber das Problem ist, dass man auch auf einen bestimmten Bildungsgrad verpflichtend eine zweite Fremdsprache machen muss, jetzt nicht immer ein Abitur, und da wird es dann schon eher eng. Da merkt man es tatsache auch, oder da lebt man es vielleicht tatsache auch mit, dass viele Schulen oft immer Französisch und Russisch angeboten haben, oder halt auch noch Latein dazu, und heutzutage immer nur Französisch anbieten oder auch nur Spanisch oder sowas, also dass da die zweite Fremdsprache sehr beschränkt ist. Das ist halt ein richtig großes Problem, finde ich, für die Schüler, weil das Angebot für die Schulfächer immer weiter sinkt. Zum Beispiel auch an unserer Schule sieht man es ja schon, wir können einfach keinen Physik wählen. Ja, genau das ist es. Physik gibt es nicht mehr als Kurs, und Physik ist eigentlich dabei recht interessant, und es gibt einige, wo man da mal rumgefragt hat, die vielleicht ganz gerne Physik gemacht hätten, wenn es zur Auswahl gestanden hätte. Ganz genau. Bevor wir zum Thema KI kommen, kommen wir noch zum vorletzten Thema, könnten wir mal so sagen, und zwar die Verdienstmöglichkeiten. Was verdient man denn bei deinem Beruf? Ja, bei Lehrer ist natürlich die Sache, dass man verbeamtet sein kann und eingestellt, und jetzt gibt es ja sogar, okay, seit Neuestem nicht mehr, aber die Chance, Quereinsteiger zu werden. Und da muss man tatsächlich sagen, wenn man verbeamtet wird, startet man in einer Besoldungsgruppe A13, und als normaler Angestellter ist man in einer E13. Als normaler Angestellter verdient man tatsache so gute 50 Euro mehr als der Verbeamtete, aber natürlich weiß man, dass die Verbeamteten nicht so allzu viele Steuern zahlen müssen, sich dafür aber selbstversichern müssen und sowas, was man als Angestellter nicht muss. Aber was jetzt Quereinsteiger angeht, da weiß man schon, dass die gute 1.000 bis 2.000 Euro weniger verdienen, obwohl man sagen muss, dafür, dass sie dieses Fach, was sie unterrichten, nicht mehr studiert haben, ist es schon eigentlich echt gut, was die verdienen. Es gibt ja auch viele Quereinsteiger, die den Lehrerberuf sogar besser machen als manche Verbeamteten. Ja, das stimmt tatsächlich auch. Also da ist man eigentlich auch erschrocken, wenn man mal bedenkt, dass es da Leute gibt, die mehrere Stunden lang eigentlich gelernt haben, wie man dieses Fach vermittelt und auch pädagogisch und sowas. Aber ja, manche Menschen sind es ja dafür geboren und andere wiederum nicht. Ich denke, das hat sehr viel mit dem ersten Eindruck zu tun. Ja, das kann auch gut möglich sein, was die Schüler natürlich von dieser Person halten. Du hast ja auch schon viel erzählt, dass man bei deinem Beruf natürlich auch viel unterwegs ist. Wie sieht es denn bei dir eigentlich mit den Verdienstmöglichkeiten aus? Weil viele wünschen sich ja immer so einen richtig geilen Sportwagen oder ein geiles Auto oder eine geile Uhr oder Markenklamotten und sowas. Und wenn man viel reist, ist es bestimmt cool, dann mit einem etwas teureren Auto hin und her zu fahren. Woher du die Gedanken hast, das kann ich mir nicht vorstellen. Also in meinem Beruf ist es eigentlich sehr unterschiedlich. Beim Berufseinstieg hast du in Deutschland etwa 45.000 bis 55.000 Euro pro Domjahr. Beim Einstieg. Das ändert sich dann auch je nachdem, ob du in den neuen Bundesländern oder alten Bundesländern sich befindest. Mit ein bisschen mehr Berufserfahrung, das heißt drei bis vier Jahren oder sogar noch mehr, werden dann die Verdienstmöglichkeiten steigen. Ungefähr 55.000 bis 70.000 Euro brutto pro Jahr. Und dann gibt es ja noch die letzte Variante, also wenn du schon sehr lange mit dabei bist, ich glaube über zehn Jahre und du dann auch schon für große Projekte und Führungspositionen bestimmt bist, kann es sein, dass du oft über 80.000 Euro brutto im Jahr verdienst. Das ist jedoch nochmal ganz unterschiedlich je nach Bundesland und ob du dich eher in den neuen oder alten Bundesländern befindest. Weil oft ist es so, dass du in den alten Bundesländern etwas weniger verdienst. Ja, das ist auch schon recht ortslich. Kann man sich denn eigentlich auch als Ingenieur dort selbstständig machen oder ist man dort immer angewiesen auf eine bestimmte Firma? Nein, du bist nicht unbedingt angewiesen auf irgendeine Firma. Du kannst auch selber ein Büro bilden. Dafür braucht man aber, wenn ich richtig bin, erst den Master. Was ist denn das denn eigentlich für ein Master, den man dort im Studium macht? Also beim Lehrer ist es ja dann sozusagen der Master of Education. Und wie ist es denn beim Ingenieurwesen? Das ist eigentlich ganz verschieden, weil es viele verschiedene mögliche Schwerpunkte gibt für den Master. Es gibt ein paar Beispiele, die ich dir nennen kann. Zum Beispiel den Master für Geotechnik. Du kannst einen Master in Wasserbau und Wasserwirtschaft machen. Einen Master in Baumanagement. Also es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten und Schwerpunkte. Was wäre so ein Schwerpunkt, den du vielleicht ganz gerne bevorzugen würdest? Meiner wäre wahrscheinlich Master of Engineering. Einfach nur so vom Gefühl her. Na, wenn wir schon eigentlich jetzt über die Zukunft reden. Wir haben ja schon das Thema KI jetzt angeschnitten. Was denkst du, wie wird dein Beruf aussehen mit der KI? Die KI wird immer präsenter, immer mehr unterstützt. Was denkst du, wie wird dein Beruf aussehen mit der KI? Die KI wird immer präsenter, immer mehr unterstützt. Könnte es passieren, dass dein Beruf dadurch komplett wegfällt? Dass man ihn eigentlich gar nicht mehr braucht? Oder wie siehst du das? Also dass man den Beruf selber an sich gar nicht mehr braucht, das glaube ich eher weniger. Vor allem wird KI den Beruf massiv unterstützen, durch viele Aufgaben selber übernehmen. Vor allem wenn man zu den Berechnungen und Planungen kommt. Also die Statik selber berechnen, die richtigen Baustoffe auswählen. Ich glaube, das wird die KI dann schon selber übernehmen. Dich als Bauingenieur würde es dann eher darum gehen, dass du alles kontrollierst, was auf der Baustelle vor sich geht. Sicherheitskontrollen, Qualitätskontrollen, das halt. Das wird die KI sofort nicht übernehmen. Also ist sozusagen der Bauingenieur dann irgendwann später in der Zukunft eher nur noch so ein Betreuer, jetzt in Anführungsstrichen. Man kann ihn selber ein bisschen als Betreuer sehen. Natürlich muss man auch betrachten, KI muss nicht perfekt sein. Das heißt, die Formeln, die sie nutzt, um Dinge zu berechnen. Der Bauingenieur muss ganz klar wissen, wie berechnet man das und muss das auch überprüfen. Weil wenn etwas falsch berechnet wurde und dann dadurch eine Sicherheitskontrolle ausfällt und dadurch Sicherheitsrisiken entstehen, der Bauingenieur haftet dafür. Ist das dann eigentlich auch gleich so ein Haftungsgrund, den Job zu verlieren oder einfach eher nur so du-du-du zu bekommen? Wenn die KI einen Fehler macht und dabei ein Mensch verletzt wird, dann bist ganz klar du die Person, die die Haft dafür trägt. Klingt aber trotzdem relativ anspruchsvoll, bin ich ehrlich. Es klingt anspruchsvoll und die KI hat sehr viele Möglichkeiten, den Beruf selber zu unterstützen. Aber man muss ja auch die Nachteile sehen, wenn etwas schief geht, dann trägst du die Haft dafür. Wie sieht es eigentlich in deinem Beruf aus? Vor allem, weil ja jetzt auch Schüler immer mehr KI benutzen. Das ist natürlich ganz klar. Schüler benutzen immer mehr KI und dadurch ist es natürlich als Lehrer so. Warum sollte man als Lehrer es selber nicht benutzen dürfen? KI kann eine gute Unterstützung sein, wenn es darum geht, einfach Tests vielleicht zu erstellen. Dann schaut man als Lehrer mal kurz drüber, ob das zum Stoff passt und nimmt vielleicht Sachen raus oder ändert nochmal so ein bisschen den Stoff, der da drin ist. Oder halt auch zum Beispiel Texte. Dass man sich bestimmte Texte zusammenfassen lassen kann nochmal. Kann vielleicht auch helfen, gerade bei Schülern, die eine sehr schlechte Handschrift haben. Es ist tatsächlich doch mal möglich, dass KI das sogar echt gut entziffern kann und dann dort auch besser hinkriegt als Mensch, wodurch es vielleicht dann auch noch mehr ein bisschen unterstützen kann. Aber man muss dazu sagen, KI wird niemals den Beruf Lehrer ersetzen können. Einfach aus dem Grund, so sind wir Menschen halt einfach gebaut. Wir fühlen uns einfach wohler, wenn ein Mensch, also wenn eine Mensch-zu-Mensch-Beziehung vorhanden ist oder ein Mensch-zu-Mensch-Gespräch. KI kann natürlich Sachen erklären oder halt Schüler unterstützen. Das stimmt schon. Aber wenn die Vertrauensperson oder die Verantwortungsperson ein Mensch ist, fühlen wir uns Menschen halt einfach viel wohler. Und wenn da so ein Roboter vorne steht, ist es häufig einfach so, dass man sich unwohl fühlt. Vor allem natürlich die jetzigen Generationen, die das einfach natürlich gar nicht gewohnt sind. Ich habe noch eine Frage an dich. Weil vor allem auch im Altersheim wird ja Robotik immer mehr angewandt. Das heißt, ein Roboter kümmert sich dann um die alten Menschen. Glaubst du, dass das auch in der Zukunft bei dir passieren wird? Man könnte sich vielleicht wirklich schon vorstellen, gerade wegen diesem Lehrermangel, dass es wahrscheinlich dann wirklich so Lehrer-Roboter gibt in ihrem Raum, die dann da so ein Thema erklären und die Schüler wahrscheinlich einfach nur zuhören. Wenn es eingesetzt wird, denke ich, erst mal in den etwas höheren Klassen eingesetzt werden, weil gerade bei Grundschülern, das sind doch kleine Kinder, und ist da auf einmal so ein Robot da, oh mein Gott, die werden wahrscheinlich Panik schieben wie sonst was. Aber wahrscheinlich muss dann am Anfang auch erst mal immer natürlich noch eine Lehrkraft oder halt irgendein Betreuer dort mit drin sein, um zu gucken, wie die KI sozusagen ist. Oder halt der Roboter. Aber sowas wie jetzt, ob ein Mensch private Probleme hat oder gerade einen Konflikt hat mit anderen Schülern, sowas kann die KI nicht erkennen und sowas kann die KI denn auch nicht aufhalten. Weil wenn man jetzt allein schon mal fragt, ich habe da so Probleme, was soll ich jetzt machen? Da merkt man schon, dass die KI selbst komplett überfordert ist und eigentlich gar nicht damit zurechtkommt, was gerade passiert. Naja, die KI entwickelt sich ja noch weiter. Man weiß ja nie, was in der Zukunft passiert. Das stimmt schon. Aber ich bin wie gesagt der Meinung, dass wir Menschen einen kleinen Punkt in unserem Gehirn haben, nämlich halt einfach, dass wir erkennen können, wie sich andere Menschen fühlen. Und ich bin der Meinung, KI wird sowas niemals hinkriegen, sich in Menschen hineinzuversetzen. Alles nachvollziehbar, keine Sorge. Ja, es war... Na gut, das war dann unsere Podcast-Folge. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Wenn ihr wollt, dass wir natürlich noch weiter über zukünftige Berufe reden, also wie Berufe in der Zukunft aussehen, dann müsst ihr diese Podcast-Folge definitiv unterstützen, weil wir wollen davon natürlich auch leben, weil Schule gibt uns kein Geld. Noch nicht. Noch nicht. Tschüss. Auf Wiedersehen.
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