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Listen to 01_Die Freunde deiner Kinder_Wild-Feelings_Eliane_Retz_final_hochladen by Dr. Retzel MP3 song. 01_Die Freunde deiner Kinder_Wild-Feelings_Eliane_Retz_final_hochladen song from Dr. Retzel is available on Audio.com. The duration of song is 48:41. This high-quality MP3 track has 192 kbps bitrate and was uploaded on 14 Oct 2026. Stream and download 01_Die Freunde deiner Kinder_Wild-Feelings_Eliane_Retz_final_hochladen by Dr. Retzel for free on Audio.com – your ultimate destination for MP3 music.










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Dr. Eliane Retz, a pedagogue and author, discusses children's friendships and how parents can support them. She emphasizes the importance of guiding children in building and strengthening friendships while acknowledging the complexities and conflicts that may arise. Retz highlights the role of personality traits in shaping social interactions among children, noting that some prefer group play while others thrive in one-on-one relationships. Additionally, she touches on how birth order within a family can impact a child's social behavior, with firstborns often being more cautious and later-born children appearing more social. Retz stresses the need for parents to understand and respect their children's social preferences and capacities. Ich bin Dr. Eliane Retz, Pädagogin, systemische Beraterin, Spiegel-Bestseller-Autorin und Mutter von inzwischen nicht mehr ganz so kleinen Kindern. Seit über zwölf Jahren berate und begleite ich Familien. Mein Wissen, meine Erfahrung, das alles bekommst du hier bei Wide Feelings. Schön, dass du hier bist. Aber jetzt starten wir mit die Freunde meiner Kinder. Freundschaften, das ist ein Thema, das auch in meinen Beratungen wirklich richtig häufig auftaucht und ganz viele Eltern umtreibt. Die Fragen dabei sind, wie können wir unsere Kinder eben dabei unterstützen, Freundschaften aufzubauen und zu stärken? Und wie helfe ich meinem Kind, wenn es vielleicht auch nur schwer Anschluss findet oder sich sie ebenso sehr auch einen guten Freund, eine gute Freundin wünscht? Und ab wann kann man bei Kindern überhaupt eigentlich von Freundschaften sprechen? Und ganz wichtig auch, und das ist eigentlich auch das schwerste Thema für die Eltern oft, wie können wir damit umgehen, wenn ich einfach spüre, das Ganze geht in die Richtung, die dem Kind nicht gut tut und wo man wirklich auch anerkennen kann und sagen, okay, da haben sich zwei gefunden im wahrsten Sinne des Wortes, die sich aber nicht gut tun. Und damit geht ja dann auch die Frage einher, also wie viel sollen wir uns da eigentlich überhaupt einmischen? Also soll man das einfach laufen lassen und hoffen, es wird schon irgendwie gut werden? Aber wenn das Kind total belastet ist und man auch spürt, das hat inzwischen auch schon Einfluss auf unser Familienleben, weil das Kind regelmäßig explodiert, dann ist es erfahrungsgemäß hier nicht die beste Entscheidung zu sagen, okay, Augen zu und durch. Und da bringen wir heute ein bisschen Licht rein ins Dunkel. Also da beschäftigen wir uns heute einfach mit der Frage, was können Eltern tun und was sollten sie vielleicht auch besser nicht tun? Ich finde es wichtig, dass wir uns erstmal allgemein dem Thema Freundschaft annähern, widmen. Freundschaften, das ist ja ein lebenslanges Thema und wir alle, egal wie alt wir sind, wir müssen uns immer wieder um unsere Beziehungen außerhalb der Familie kümmern und bemühen. Und natürlich auch um die Grenzen, also die damit eben einhergehen, wenn wir Freundschaften haben, die uns viel abverlangen und wo wir vielleicht auch merken, da gibt es was an der Person, was ich sehr schätze, aber es gibt auch was bei dieser Person, was mich sehr fordert. Und die meisten Menschen haben Erinnerungen an sehr gute Freundschaften, die sie wirklich ja vorangebracht haben und ja, die vielleicht sehr lange also gehalten haben, die sie über viele Phasen ihres Lebens hinweg auch wirklich begleitet haben. Es gibt auch manchmal Entwicklungen, dass man sich aus den Augen verliert und dann wieder begegnet und sofort anknüpfen kann. Und viele Menschen berichten aber eben auch von Freundschaften, die einfach nicht gut geendet sind oder wo einer eben mehr wollte, als der andere geben konnte. Und ja, eben auch Freundschaften, wo man sich einfach verletzt hat, Freundschaften, an denen man aber natürlich auch trotzdem irgendwie auch gewachsen ist. Und all das, wenn wir uns diesem Thema widmen, also Freundschaften unter Kindern, muss uns bewusst sein, dass all diese Erfahrungen Kinder auch in irgendeiner Form machen müssen, machen dürfen und dass wir sie auch nicht vor allem bewahren und beschützen können. Aber es gibt natürlich auch Grenzen, wo wir einfach spüren, unser Kind, unsere Kinder schaffen das einfach nicht mehr gut, ohne die regulierende Hilfe von Erwachsenen. Ja, und spannend ist es eben auch nochmal, sich mit Forschungsbefunden zu befassen. Und da hat man herausgefunden, ja, also erstens spielt es in der sozialwissenschaftlichen Forschung durchaus auch schon eine Rolle. Also das zeigt, das ist wirklich Thema schon unter Kindern. Und man hat eben herausgefunden, dass schon Kindergartenkinder ganz klar differenzieren und sagen, also mit dem oder mit der spiele ich. Aber das ist jetzt nicht mein Freund, aber er oder sie ist meine Freundin oder mein Freund. Und diese Differenzierung wird also schon von Kindern vorgenommen. Und was auch sehr spannend ist, dass Kinder, die sich also als Freunde bezeichnen, häufiger in Konflikte auch miteinander involviert sind. Also von Eltern höre ich häufig, ja, sie lieben und sie hassen sich. Ja, und genau das trifft diesen Kern auch. Ja, also man gerät schnell aneinander, ja, aber man findet auch wieder zueinander. Das ist manchmal so ähnlich wie auch in Geschwisterbeziehungen, kennen auch viele Eltern. Aber der entscheidende Punkt ist, dass es eben wieder zusammen weitergeht, ja, und dass die Kinder sich immer wieder annähern und gerade dieses Bewältigen eben von den Konflikten, ja, und dieses wieder zueinander finden. Das ist ein Hauptkriterium eben von einer Freundschaft. Und ja, genau, und das würden ja letztlich auch Erwachsene als Merkmal oder Hinweis, naja, verwenden, indem sie etwas sagen, ja, genau, also manchmal ist es schwierig zwischen uns, aber wir finden immer wieder zueinander. Eben genau so diese Dinge, die man oft als Erwachsener sagt und sagt, ja, er oder sie hat halt schon ein bisschen ihre Eigenheiten oder ihre Macken, aber ich mag sie einfach so gern und wir haben immer wieder so eine gute Zeit und das überwiegt, ja, und genau so ist das eben schon im Kindesalter. Ja, lasst uns im nächsten Punkt nochmal auch mehr darauf schauen, was, ja, wie bedeutsam das letztlich auch ist, wie die Kinder auch selber sind, also in ihrer Persönlichkeit, weil Eltern wissen das, also wenn sie mehrere Kinder haben oder auch wenn sie eben am Spielplatz sitzen und Kinder beobachten, wie unterschiedlich ihr Sozialverhalten einfach ist. Und genau, also man kann einfach festhalten, also das ist vielfach nachgewiesen worden eben auch in Studien, dass Persönlichkeitsmerkmale natürlich eine Riesenrolle spielen, also ja, wie wir einfach in Kontakt mit anderen treten, also ob wir jetzt eher extrovertiert sind, ob wir eher introvertiert sind und das nimmt natürlich auch, also, ja, Einfluss darauf, wie wir Beziehungen gestalten und wie wir auf andere zugehen oder natürlich auch wie wir reagieren, wenn andere auf uns zukommen. Ja, und es gibt Kinder, die, ja, spielen einfach gerne mit anderen, also für die ist es eher, sage ich mal, eine Herrqual, ist jetzt vielleicht übertrieben, aber eher so, hm, wenn es denn sein muss, wenn man sie auffordert, sich mal allein mit sich zu beschäftigen. Und es gibt Kinder, die können das zwar ein bisschen, aber wenn sie die Wahl haben, ja, dann sind sie immer lieber mit anderen, also unterwegs und zusammen. Wobei man natürlich auch sagen muss, das nimmt im Laufe der Entwicklung einfach auch zu. Also ein zweijähriges Kind ist natürlich dann auch manchmal einfach sehr erschöpft nach der Kita oder verbringt natürlich auch noch sehr gerne Zeit mit den Eltern, aber wenn man 5, 6, 7, 8 ist, natürlich nimmt in diesem Alter auch das Interesse an Gleichaltrigen auch immer mehr zu. Und, das ist mir auch wichtig zu sagen, einfach auch die Kapazität, ja, also Dreijährige sind häufig noch erschöpfter nach dem Kindergarten, wie eben 5- oder 6-Jährige, also das sind natürlich alles Punkte, die auch mit rein spielen, also wie Kinder ihre sozialen Beziehungen gestalten und wie viel Kraft und Kapazitäten sie halt letztlich auch noch dafür haben, also das ist schon wichtig, dass man, wenn man jetzt ein 2- oder 3-jähriges Kind hat, was einfach fertig ist und erschöpft ist nach der Kita, dass man das nicht als irgendwie unsozial labelt, sondern einfach anerkennt und sagt, hey, du hattest ja heute schon ganz viel Interaktion mit anderen und jetzt brauchst du was anderes. Aber nochmal zurück zu dem Punkt, wie die Persönlichkeit eben Einfluss nimmt, also es gibt schon Kinder, also die vielleicht eher extrovertierte Anteile haben, die das auch einfach mögen, wenn viel Kinder, also auf einmal interagieren oder zumindest mehrere, also die das Spiel auch mit mehreren in einer Gruppe wirklich lieben und favorisieren. Und es gibt Kinder, und die würde ich eher so dem introvertierten Spektrum auch eben also zuschreiben, immer mit der Idee und der Möglichkeit, dass sich das natürlich auch noch verändern kann. Aber die sind eher happy, wenn sie so einen Freund haben, eine Freundin, und die tauchen dann sehr intensiv eben in Spielsituationen mit dieser sehr festen Spielperson für sie dann eben auch ab. Und für die ist das jetzt so, also die Vorstellung, sich jetzt gleich in einer größeren Gruppe zu bewegen und mit ganz vielen zu interagieren, das ist eher stressig für sie. Und ich finde es ganz wichtig, dass man das nicht bewertet und weder in die eine noch in die andere Richtung, sondern da eben auch anerkennt und einfach sagt, es gibt Kinder, die eben einfach das Spiel in der Gruppe bevorzugen und es gibt Kinder, die lieber mit einem festen Spielpartner, einer festen Spielpartnerin eben unterwegs sind. Ja, und dann ist ja aber auch noch wichtig, sich nochmal das Familiensystem eben auch anzuschauen, also wo ein Kind eben unterwegs ist. Auch das nimmt Einfluss auf das Sozialverhalten. Das macht meiner Erfahrung nach einen riesen Unterschied, ob man erst-, zweit- oder drittgeborenes Kind ist. Wobei jetzt der Unterschied zwischen zweit- und drittgeborenem Kind meiner Erfahrung nach nicht so schwer mehr ins Gewicht fällt. Aber die meisten Eltern berichten doch davon, dass ihr erstgeborenes Kind doch zumindest in der frühen Kindheit eher ein bisschen langsam auftauend war, ja eher ein bisschen vorsichtiger und dass sie ihre Zweit- oder Drittgeborenen eben als viel sozialer fast erlebt haben. Also ich sage das jetzt wirklich mal so ganz deutlich, ohne es zu werten. Ich möchte aber auch erklären, warum ich das gesagt habe. Also das macht einfach einen riesen Unterschied, ob ich das erstgeborene Kind in einer Familie bin und ob ich einfach daran gewöhnt bin. Es gibt eine erwachsene Bezugsperson, also die wechseln auch mal, aber die kümmert sich halt so mehr oder weniger roundabout, also um die Uhr um mich. Und diese Interaktion, die ich mit dieser erwachsenen Person habe, die wird nicht einfach ständig durch ein anderes Kind gestört, ja durch Geschwister. Also das ist einfach ein riesen Unterschied. Und ja, wenn ich aber von Anfang an mit einem Geschwister aufwachse, diese Kinder sind einfach mehr daran gewöhnt, dass man zu dritt eben auch interagiert, also da ist Mama, Papa oder eben nur ein Elternteil und dann ist da das Geschwister und also das ist ja schon quasi ein Abbild von Interaktion zu dritt, also was ja häufig dann eben auch später im Kindergarten stattfindet. Und genau das nimmt natürlich auch Einfluss darauf, wie sich Kinder eben ja dann später auch zum Beispiel in der Eingewöhnung oder auch im Kindergarten erst mal verhalten. Also ob sie früh gelernt haben, auch mal ihre Sachen, ihren Besitz so ein bisschen zu verteidigen, weil sie es einfach gewöhnt sind, dass es Konflikte eben mit dem Geschwister gibt oder ob das für sie komplett neu ist. Und das ist ganz wichtig, dass man da eben nicht bewertet und sagt, eins ist besser oder schlechter, aber dass man das quasi mit impliziert, wenn man auf die sozioemotionale Entwicklung von Kindern eben schaut. Und das finde ich einfach auch wichtig und fair. Gerade in der heutigen Zeit, also meiner Erfahrung nach, gerade auch in so Kita-Entwicklungsgesprächen und so weiter, nimmt ja das sozioemotionale inzwischen auch einen sehr großen Raum ein. Und das ist ja auch wichtig, dass wir jetzt nicht nur auf die Kognition schauen und sagen, ja, man kann schon irgendwie Zahlen schreiben. Das ist überhaupt nicht wichtig, ob ein Kind das im Vorschulalter schon kann oder ein bisschen rechnet oder so. Ich meine es jetzt nur als Beispiel. Also ich finde das schon wichtig, dass wir eben so gucken auf das sozioemotionale, weil ganz ehrlich, also wie wir Beziehungen gestalten, das ist sehr entscheidend, wie es uns psychisch auch geht und auch entscheidend für unsere Lebenszufriedenheit natürlich, lebenslang. Aber man muss eben auch aufpassen, dass man da also nicht so einen Druck auch aufbaut und sagt, also gerade wenn ein Kind eben zum Beispiel eher zurückhaltend ist oder sich in Gruppensituationen eher schwer tut, eher zurückhaltend ist, ja, vielleicht auch ängstlich reagiert, dass man dann nicht Druck aufbaut und sagt, oh, das ist aber nicht gut entwickelt, sondern dass man sagt, okay, das ist noch herausfordernd für das Kind, was können sie als Eltern tun, was kann ich als Fachkraft tun, damit soziale Interaktion für das Kind einfach leichter wird. Und das führt natürlich auch nochmal zu einem ganz wichtigen Punkt und zwar, man kann Freundschaft nicht verordnen und man kann nicht sagen, so und so ist es richtig und so und so muss es sein. Ich meine, bei manchen Dingen ist das recht eindeutig. Also wenn jetzt ein Kind Fahrradfahren lernt, also das ist zwar auch sehr unterschiedlich wann und wie, aber da gibt es irgendwie einen klareren Fahrplan im wahrsten Sinne des Wortes. Also dass man sagt, okay, also da nicht auf der Straße und da musst du stehen bleiben und so, also die Regeln sind da klarer. Aber beim Aufbau von Freundschaften und bei der Gestaltung von Beziehungen gibt es das nicht. Und deswegen kann man auch nicht sagen, ein dreijähriges Kind braucht drei Freunde und wenn man fünf ist, braucht man fünf Freunde. Also das ist natürlich absurd. Ich würde das so versuchen zu erklären, also weil Eltern da manchmal auch unsicher sind. Ja, also manche sagen, ja, aber mein Kind ist vier und wurde noch nie auf einen Kindergeburtstag eingeladen oder wenn, dann muss ich da immer noch mitkommen, ist das denn alles noch im Rahmen. Ich würde versuchen, mich dieser Frage so anzunähern, nämlich so in dem Sinne, gibt es irgendeine Entwicklung und habe ich das Gefühl, wenn ich mein Kind beobachte oder etwas mitbekomme, dass es grundsätzlich in der Lage ist, mal auf andere zuzugehen oder das zuzulassen, wenn ein Kind auf mein Kind eben zukommt, also er starrt es nicht zum Beispiel, ja, da ist völlig, ja, einfach verunsichert und braucht ganz viel Unterstützung durch Erwachsene, sondern ist schon ein bisschen kompetenter geworden, vielleicht mit vier oder fünf, ja, so in die Richtung. Und der wichtigste Punkt ist aber einfach, kann ich etwas beobachten im Sinne von, dass mein Kind Freude in der Interaktion mit anderen hat und das kann mit dem Geschwisterkind sein, das kann mit einer Freundin sein, mit einem Freund, das kann aber auch in einer größeren Kindergruppe sein und das ist vielleicht auch nicht jeden Tag der Fall, aber dass man es immer mal wieder aufblitzen sieht und irgendeine Entwicklung auch feststellen kann und wenn man zum Beispiel von dem Spieletreffen nach Hause fährt, vielleicht gab es zwei, drei, die waren nicht so super und grandios, auch für einen selber, dass man dann aber wieder ein anderes Mal nach Hause fährt und sich denkt, wow, heute hat es echt gut geklappt und heute war eine gute Stimmung, heute war ein guter Vibe, alle haben sich wohlgefühlt, also sowas kann Eltern einfach hoffnungsvoll stimmen. Ich möchte mich jetzt nochmal einem ganz anderen Thema zuwenden und zwar ist es ja spannend, sich auch nochmal der Frage zu widmen, warum sind denn Freundschaften für Kinder eigentlich wichtig, also man kann auch sagen, wieso, die haben doch die Eltern, also die haben eine große Familie, nicht alle Kinder, aber manche, die haben Cousins und Cousinen, die haben Tanten, die haben Onkels, also die haben viele Bezugspersonen, also warum braucht denn jetzt unser Kind noch Freunde, ja, ich meine, die meisten haben eben nicht so eine Großfamilie eben im Background und dann werden natürlich andere Kontakte sowohl für die Kinder als auch für die Eltern wichtiger, aber auch wenn man eine große Familie hat, kann, hat ein Kind, wie ich finde, trotzdem Anrecht auf Freundschaften und zwar Freunde sind einfach sehr entscheidend für Kinder, um eine gute Autonomie auch aufzubauen und zwar mal unabhängig, also von den Eltern zu sein oder auch unabhängig von der Familie. Letztlich also geben wir als Eltern ja schon viel vor oder es gibt vielleicht auch Botschaften innerhalb einer Familie, so hat man zu sein und so ist es richtig und so müssen wir miteinander sein, damit wir irgendwie gute Beziehungen leben können und das ist in Freundschaften, die sich Kinder also völlig unabhängig eben nochmal von den Eltern, von der Familie aufbauen, da sind sie nochmal anders ja auch auf sich selber gestellt, auf sich selber zurückgeworfen und zwar geht es auch immer mit der, ja schon Anforderungen einher, Beziehungen auch selbst zu gestalten und auch je älter man wird, auch ein bisschen verantwortlich eben dafür zu werden und Freunde sind so wichtig, weil man sich dadurch auch ablösen kann von den Eltern, weil es etwas gibt, wo man sagt, okay da brauche ich Mama und Papa jetzt nicht unbedingt dafür oder mein Geschwisterkind, ich kann das auch mit xy machen und das ist eben sehr selbstwertstärkend auch und was auch noch ganz spannend ist, das wird oft gar nicht so gesehen, aber es spielt finde ich eine ziemlich große Rolle, auch wenn Kinder eben älter werden, dass man einfach auch nochmal andere Lebensformen kennenlernt, ja also häufig sind Kinder ja dann eben auch, also besuchen sich gegenseitig, also so ja und dann lernen die einfach unterschiedliche Familien und Lebensformen auch kennen, also da, die einen Eltern, die sind getrennt, die anderen sind eine Patchwork-Familie, die anderen leben einfach schon ewig zusammen, aber in der einen Familie arbeiten beide Eltern viel, in der anderen Familie arbeitet nur einer viel, ja was gibt es zu essen, wie ordentlich ist es, wie ist der Umgang mit Hygiene, ja auch kulturelle Fragen, ja sind absolut wichtig auch an dem Punkt, also auch sehr spannend da auch eben ganz andere Erfahrungen eben auch mal zu sammeln, ja und aber eben auch wie streng oder wie weich sind Eltern bei manchen Themen, ja also da, ja macht es mal oder nee auf gar keinen Fall, also da und die Uhrzeit müsst ihr unbedingt zu Hause sein, also jetzt bei älteren Kindern schon, also das sind ja alles ganz wichtige Erfahrungen eben auch für die Kinder und wo die ja dann auch plötzlich erstmals verstehen und checken, okay eigentlich ist da, sind da meine Eltern recht locker damit, was so Flüssigkeiten angeht oder ja Händewaschen ist schon wichtig, bei uns das machen wir auch, aber wenn jetzt mal die Schuhe da nicht ganz akkurat stehen, dann ist das jetzt kein Problem und in der anderen Familie geht es da vielleicht viel strenger zu, also ich habe das jetzt so ein bisschen überspitzt, ja aber ich glaube man versteht schon, was ich meine, also man versteht auch plötzlich aus welchem Stall komme ich, ja und manches findet man vielleicht dann auch nicht so gut, aber man wertschätzt vielleicht auch in manchen Punkten auch mehr, wie gut es die Eltern auch machen, das ist dann eher so ein Thema, auch wenn die Kinder älter werden, ja aber mal so perspektivisch in die Zukunft gedacht und deswegen sind Freunde eben auch wichtig. Also Freundschaften, um das nochmal zusammenzufassen, sind einfach ganz wichtig eben, um auch die Ablösung von den Eltern ja gut möglich zu machen, aber eben nicht, dass man einsam und alleine durch die Welt zieht, sondern dass man ja auch geschützt ist durch andere. Natürlich gibt es da Grenzen, ja aber es gibt ja ein ganz anderes Gefühl, wenn man mit Gleichaltrigen unterwegs ist, wie alleine irgendwo und das möchte ich auch an der Stelle, ich finde es passt einfach gerade sehr gut, gerade auch wenn Kinder so im Grundschulalter ein bisschen schon selbstständiger werden und man manchmal aber auch so ein bisschen so ein Gefühl hat im Sinne von, boah ich will die da noch nicht alleine rauslassen oder das macht mir Angst und das kommt ja auch immer sehr darauf an, wo wohnt man und so weiter, ist da eine Straße, wie ist der Schulweg. Ich finde es macht einen riesen, riesen Unterschied, ob da wirklich also mindestens zwei oder drei Kinder zusammen unterwegs sind und den Weg zusammen gehen oder alleine und das finde ich ist auch was, was man Kindern in dieser Zeit, finde ich auch gut angewöhnen kann oder mitgeben kann, wenn sie sagen, ich will das alleine machen, ja dann kann man da auch einen riesen Konflikt ja manchmal auch mit ihnen bekommen, aber man sieht das einfach noch nicht und denkt sich, ja aber ich finde es nicht gut, also wenn du alleine bist, ja ich brauche es dir vielleicht auch noch nicht zu und vor allem, ich meine die meisten Kinder in dem Alter haben ja auch noch kein Handy, was auch richtig so ist, eigenes Thema für eine eigene Folge, aber das löst ja schon auch in Eltern ein ganz unangenehmes Gefühl aus, wenn sie einfach irgendwie denken, okay ich kann mein Kind aber gar nicht erreichen und was ist jetzt, wenn irgendwie dieses und jenes passiert und das ist deswegen ganz gut, wenn man sagt, ja okay, du kannst das machen, aber nur mit xy zusammen und immer den Kindern wirklich immer wieder sagen, okay nicht alleine, aber mit anderen zusammen können wir darüber sprechen und dann ist man auch mit anderen Eltern darüber im Kontakt und so und der Punkt, warum ich das so empfehle, ist folgender, also wenn die Kinder jetzt zum Beispiel alleine irgendwo mal zur Schule gehen, gut das ist nochmal was anderes, weil da kriegt man ja auch immer sofort den Anruf in aller Regel, wenn die Kinder nicht eingetroffen sind, aber wenn man jetzt zum Beispiel irgendwo, ja dörflicher wohnt oder halt so in der Stadt, dass man sagt, das ist okay, wenn die Kinder zum Beispiel zum ersten Mal alleine was einkaufen gehen wollen. Was wäre denn, stellt euch das mal vor, also das Kind zieht los und kriegt unterwegs einfach Angst oder es findet irgendwie, ja es klingt jetzt vielleicht übertrieben, aber es fühlt sich doch unwohler und gleichwohl will es aber auch nicht aufgeben. Also das klappt doch viel besser, man fühlt sich doch viel stärker, wenn man dieses Ziel, ich gehe jetzt da rein und kaufe mir irgendwie dieses und jenes, zusammen mit einer Freundin, einem Freund realisiert und sich gegenseitig verstärkt und stabilisiert, wie wenn man da alleine unterwegs ist. Ich weiß, man kann natürlich auch sagen, okay, aber auch solche Erfahrungen, etwas alleine zu schaffen, sind sehr stärkend, das stimmt natürlich auch, ja aber ich finde, es geht jetzt in dieser Folge um Freundschaften und auch um den Wert von Freunden und deswegen ist mir einfach wichtig, jetzt erst mal dafür auch zu plädieren, also Kinder eben auch in dieses Beziehungsgefühl zu bringen und eben nicht als Einzelkämpferin, als Einzelkämpfer, sag ich jetzt mal, ich sage es wirklich mal, auszubilden und das noch irgendwie zu forcieren, sondern dass man ihnen so auch als Botschaft fürs Leben, finde ich, auch mitgibt im Sinne von, such dir Verbündete, also mach es mit anderen irgendwie zusammen, manches geht einfach leichter. Und wenn die Kinder ja dann sicher sind in manchen Sachen schon eben, dann eben das zusammen für sich gelöst haben, dann klappt es ja auch alleine auch viel besser. Jetzt ging es eben viel um die ganzen positiven Dinge, die eben mit Freundschaften einhergehen und ja, und dann ist ja genau der Punkt, wenn Eltern sagen, ja super, also klingt ja alles total gut, aber bei uns funktioniert das gar nicht so oder ich bin mir gar nicht sicher, also ob mein Kind irgendwie wirklich beliebt ist oder und so weiter, also das sind Fragen, die Eltern wirklich umtreiben können, also die zum Beispiel auch sagen, es wird irgendwie wenig eingeladen oder es spielt viel allein und so weiter und so fort. Da möchte ich jetzt noch mal auf einen ganz anderen Punkt zu sprechen kommen, und zwar auf die Biografie der Eltern. Also das war in Beratungsprozessen bei mir doch immer wieder ein großes Thema. Man geschwört hat zum Beispiel, wenn man mit den Eltern gesprochen hat, dass das Kind sich ganz gut entwickelt, dass es Konflikte hat, aber dass es auch schon Freundschaften hat, also nehmen wir zum Beispiel an, ein dreieinhalb, vierjähriges Kind, also es ist eigentlich alles ganz gut auf dem Weg, aber es gibt immer mal wieder so Phasen, wo es ein bisschen knirscht im Kindergarten oder wo es das Kind auch öfters mal berichtet, da durfte ich nicht mitspielen oder irgendwie auch mal traurig ist und so weiter und so fort und ja, wo das Kind eben auch nach Hause kommt und sagt, heute hatte ich nicht den besten Tag. So, und jetzt kann man sich hervorstellen, dass das, was das Kind berichtet, ganz viel in der Biografie der Eltern auslöst. Also wie war meine eigene Entwicklung, was habe ich im Kindergarten, was habe ich auf dem Schulhof erlebt, war ich gut integriert, also hatte ich meine Freunde, bin ich einfach klargekommen und vor allem hatte ich auch Eltern, die mir da irgendwie ein bisschen durchgeholfen haben. Wenn aber Eltern all das nicht so positiv für sich beantworten können, wenn sie sagen, wow, ich hatte wirklich viel mit Ablehnung zu tun eine Zeit lang, ich habe mich oft alleine gefühlt, dann triggert das wirklich ganz andere Sorgen und Ängste in ihnen, wie Eltern, die da eben auf eine entspannte, sozioemotionale Entwicklung bei sich selber eben blicken können. Und ich möchte auch noch mal irgendwann auch eine Folge zum Mobbing machen oder Ausgrenzung habe ich mir überlegt. Ich finde es aber einfach wichtig, das auch noch mal hier zu benennen, weil meiner Erfahrung nach wird der Begriff des Mobbings heute fast schon so ein bisschen, ich sage das wirklich mal inflationär benutzt. Und ganz ehrlich, schon Grundschulkinder sagen das. Also die sagen, wenn sie sich gegenseitig ärgern oder einer fies ist, in Anführungszeichen, stellen die sich hin und sagen, du mobbst oder ich wurde gemobbt. Und das stimmt dann meistens doch nicht so. Das ist so ein bisschen so, wie du mobbst mich, du triggerst mich. Also so, das ist einfach heute die Sprache, die wir verwenden und die eben auch schon auf Kinder inzwischen einfach auch abfärbt. Schon im Grundschulalter, du mobbst mich. Und es ist halt einfach irgendwie auch ein Wording, um zu sagen, hier läuft gerade was überhaupt nicht gut zwischen uns. Mobbing ist aber doch noch mal was ganz anderes. Also ein Kind, was gemobbt wird, das hat in aller Regel nicht mehr die Kraft und das Selbstvertrauen, sich so selbstbewusst vor andere hinzustellen, zu sagen, du mobbst mich. Also das ist ein Thema, was wirklich ganz viel Leiden auch in Menschen auslöst. Also ein ganz schweres Schicksal. Also so würde ich es wirklich sagen, wenn jemand Opfer von Mobbing geworden ist. Mobbing bedeutet, dass sich wirklich eine Gruppe auch zusammen tut. Also wirklich mindestens drei, vier, fünf, manchmal ist es sogar eine ganze Klasse und gezielt auf ein Kind, auf einen Jugendlichen losgeht und über einen längeren Zeitraum eben auch. Das Schlimme ist, also bei Mobbing vor allem, dass es häufig auch so Entwicklungen gibt, dass sich irgendwann auch die Freunde halt abwenden. Also dass man, nehmen wir zum Beispiel an, es ist ein Jugendlicher oder eine Jugendliche, die hatte irgendwie, ja, schon immer so ein bisschen Thema in der Klasse, war nicht so ganz sicher. Aber sie oder er hatte halt ein oder zwei Freundinnen oder Freunde, die einfach zu ihr gehalten haben. Ja, wo sie sich auch noch am Schulhof eben geschützt gefühlt hat. Und wenn es wirklich also zu Mobbing kommt, dann laufen diese, also Freunde, das sind ja dann keine mehr, also über, die schützen die Person auch nicht mehr oder sie interagieren nur noch mit der Person sozusagen, wenn es die Hauptmobber nicht mitkriegen. Also sie treffen sich dann zwar heimlich am Nachmittag sozusagen mit der Person, ja, aber während des Mobbings, während Dinge weggenommen, während also die Person beschämt wird, während ihr Angst gemacht wird, wenn all diese schlimmen Dinge passieren, stellen sie sich nicht, so wie Freunde es tun würden, schützen vor die Mobber und sagen, verpiss dich oder geh weg, sondern sie drehen sich um und sehen, was passiert, aber sie unternehmen nichts. Und neben der Angst eben auch vor den mobbenden Personen, Angst zu haben, was passiert heute, Angst vor emotional oder auch körperlich verletzt zu werden, muss man das bei Mobbing, finde ich, auch noch mal hinzunehmen als weitere große Kränkung, dass sich ja dann auch die Personen, auf die man gebaut hat oder wo man hofft eben, dass die sich kümmern, dass die sich dann eben auch noch abwenden und überlaufen. Aber um noch mal auf das zu sprechen zu kommen, was ich eben eingangs gesagt habe, also wenn ihr als Eltern merkt, euer Kind kommt nach Hause und es hatte nicht den besten Tag oder es berichtet immer wieder von Konflikten und von Situationen, die halt schwierig sind oder wo man manchmal auch nicht so ganz sagen kann, okay, das macht mein Kind, was machen die anderen und so weiter. Denkt auch mal über eure Biografie nach und was habe ich da so erlebt und wie haben mich zum Beispiel auch meine Eltern unterstützt, konnte ich mit denen darüber reden und so weiter und so fort. Und wenn ihr das Gefühl habt, es gibt so zwei Anteile in euch, einer der sagt, ist eigentlich irgendwie jetzt nicht so dramatisch und ich bin da, ich kümmere mich und ich glaube, die Kinder kriegen das auch irgendwie hin, aber es gibt einen Anteil in euch, der ist ganz besorgt und angespannt, dann ist das häufig doch ein Hinweis, dass man da selber vielleicht auch was erlebt hat, was gerade wieder aktiviert wird. Meiner Erfahrung nach ist es halt leider so, wenn wir selbst zu emotional sind mit Themen, ja, also wenn wir zu arg selber angetriggert werden, weil unser Kind gerade was ähnliches erlebt oder es in die Richtung gehen könnte, dann agieren wir meist nicht mehr so hilfreich, sondern meist ein bisschen drüber und dann geht es meist erst mal darum, sich selber wieder zu verstehen, anstatt gleich irgendwie ins Agieren mit dem Kind zu gehen. Und nach dem Thema Mobbing und Ausgrenzung, das ist doch ein ganz guter Übergang, um sich jetzt auch wirklich nochmal mit den konkreten Fragen, die Eltern eben häufig haben, nochmal an dieser Stelle jetzt eben zu beschäftigen. Und das sind jetzt keine Leserinnen oder Hörerinnen oder Hörerfragen, das möchte ich jetzt an der Stelle nochmal betonen. Das sind einfach Fragen, die mir Eltern im Laufe der Jahre einfach häufig gestellt haben und auf die ich jetzt allgemein antworten möchte. Und zwar die erste Frage, meine Tochter leidet extrem unter dem Ende einer Freundschaft. Wie tröste ich sie, ohne die ehemalige Freundin schlecht zu machen? Das kann schon im Grundschulalter zum Beispiel ein Thema sein, dass sich Kinder wirklich eng aneinander gebunden haben und sich auch Halt gegeben haben und dann entwickelt sich das aber irgendwie so auseinander. Und dann ist es zum Beispiel so, dass ein Kind sich plötzlich besser mit einem anderen Kind versteht und dann funktioniert es zu dritt nicht mehr so gut und dann löst sich das Ganze so auf. Und ich finde die Frage einfach erst mal schon mal gut gestellt, also ohne die ehemalige Freundin schlecht zu machen. Worauf sich alle Eltern darauf einstellen können. Es gibt immer wieder Phasen, wo Freundschaften bei Kindern eben zu Ende gehen. Und wo das, also manche sind konstant und das bleibt für ganz lange so, aber meistens ist es doch so, dass da immer wieder ein bisschen Dynamik reinkommt und dann löst sich das ein bisschen wieder auf und da kommt jemand Neues und dann ist der spannend und dann muss man gucken, wie klappt es so zusammen und dann gibt es Eifersucht und das ist nicht immer ganz einfach. Also es ist etwas, worauf sich Eltern einstellen können, dass es eben auch zu, ja vielleicht klingt es dramatisch, aber auch irgendwie zu einem Abschied manchmal auch kommt innerhalb von der Kinderfreundschaft und es nicht mehr so gut zusammen weitergeht. Und ich glaube wichtig ist einfach, dass man anerkennt, also dass das auch betrauert werden darf. Also dass das Raum erhält und dass man sagt, ja das ist auch einfach traurig, wenn was zu Ende geht. Und das ist absolut normal und angemessen, also einfach den Raum dafür zu geben und nicht eben herzugehen und zu sagen, naja jetzt stell dich doch nicht so an, dann spiele halt mit Lara, Lena oder Maria. Weil es geht diesen Mädchen vielleicht um Zoe, die ihre beste Freundin war. Das sind fiktive Namen. Und sie trauert um Zoe, also um diese Freundin, die sie eben nicht mehr hat und die sich vielleicht abgewandt hat von ihr und das braucht Raum. Und allein, dass die Eltern diesen Raum geben, das ist der entscheidende Punkt. Und was Kindern einfach sehr hilft, wenn man versucht mit ihnen das so ein bisschen zu sortieren. Also dass man einfach rückblick hält und sagt, ja das war ja eine gute Zeit und da habt ihr dieses und jenes zusammen gemacht. Also dass man anerkennt, was gut war in der Freundschaft. Das finde ich einen ganz wichtigen Punkt. Das ist immer wichtig, finde ich, wenn was zu Ende geht. Auch in Beziehungen zwischen Erwachsenen. Dass man immer versucht zu sehen, was hat mir die Person halt auch gegeben oder was kann ich auch für gute Bilder und Erinnerungen mitnehmen. Und das ist auch ganz wichtig, um eben nicht in so ein Schwarz-Weiß-Denken zu fallen, im Sinne von maximaler Aufwertung und maximaler Abwertung. Was Kindern aber auch hilft, ist meine Erfahrung, wenn es gelingt, dass man so ihren Blick auch ein bisschen schärft und sagt, okay, aber schau mal da und da, da war sie dann auch nicht so loyal oder da war es auch so ein bisschen kriselig schon zwischen euch oder da hättest du dieses und jenes gerne gemacht und dann war sie aber dagegen und dann durftest du nicht, weil du und dann hast du dich schlecht gefühlt und so weiter. Dass man vielleicht auch versucht, zum Beispiel so die Abhängigkeit, die zwischen den Kindern ja ganz offensichtlich da war, aber nicht in dem Guten, dass man da versucht miteinander drüber ins Gespräch zu kommen. Und was mir auch noch ganz wichtig ist zu sagen, es gibt Kinder, die sich sehr gemocht haben und wenn das dann nicht mehr funktioniert, dann werde ich richtig fies. Und dann schimpfen die übereinander und sagen, der ist so dumm und so blöd und ich mag den nicht mehr und so. Und dass das schon auch den Raum erhält, also diese Ärger, diese Wut und so weiter, aber dass man das irgendwann auch begrenzt und sagt, ja, du hast dich jetzt geärgert, du hast dich jetzt entladen, aber ich möchte dich auch daran erinnern, dass wir auch diese Zeit zusammen hatten, die doch sehr gut war. Und ich glaube, man muss gucken, also es soll Ärger, Wut, Enttäuschung, alles soll seinen Raum haben, aber dass man irgendwann auch regulierend sozusagen eingreift und sagt, okay, das ist einfach, solche Gefühle können sich einstellen, wenn etwas zu Ende geht, aber versuch deinen Blick eben auch wieder auf das zu richten, was gut war. Naja, ihr könnt euch vorstellen, dass Kinder da nicht immer begeisterter darauf reagieren, wenn man so mit ihnen das versucht, ihnen zu sagen, aber die müssen ja auch nicht dann zu den Eltern sagen, ja stimmt, da hast du ja recht. Ja, so habe ich es ja noch gar nicht gesehen. Danke für den Perspektivwechsel. Das ist was, das kriegt ihr von euren Kindern nicht. Aber trotzdem anzuregen und zu sagen, denk mal drüber nach. Meiner Erfahrung nach arbeitet es doch in den Kindern weiter. Also macht es einfach, regt es an den Perspektivwechsel und sagt, guck doch auch mal in die Richtung, aber habt nicht der Erwartung, dass dann die große Einsicht kommt. Widmen wir uns jetzt einer anderen Frage und zwar mein Sohn spielt im Kindergarten oft allein, sagt aber, dass er das gar nicht schlimm findet. Soll ich trotzdem etwas unternehmen? Ich würde Folgendes empfehlen und zwar, es ist immer einfach gut mit den Erzieherinnen, mit den Erziehern mal darüber zu sprechen, um mal in Erfahrung zu bekommen, wie ausgeprägt ist es denn, also dieses Alleinspielen. Manchmal ist es für Kinder auch im Kindergarten was ganz Wichtiges, vor allem, wenn sie eben regelmäßig in Gruppensituationen mit drin sind oder auch viel interagieren oder zumindest ab und zu mit jemandem spielen, dass sie das doch noch recht anstrengt und dass sie dann eben auch wieder Momente brauchen, wo sie sich zurücknehmen und wo sie für sich sind. Und deswegen kann es auch was ganz Wertvolles und Wichtiges für das Kind sein, dass es einfach eben immer wieder auch in eine Ecke geht, dort ein Puzzle alleine macht. Wichtig finde ich eben auch nochmal an der Stelle zu sagen, also so Berichte aus dem Kindergarten, die sind ja oft nicht ganz eindeutig. Ja, also die Kinder erzählen oft zum Beispiel auch das, was nicht so gut gelaufen ist. Die sagen halt dann, ja, wenn man sie fragt, wie war es heute? Ja, es war nicht schön. Ja, warum nicht? Ja, ich habe dich die ganze Zeit total vermisst. Und dann erschrecken sich die Eltern, sprechen das vielleicht auch an am nächsten Tag und dann sind die Erzieherinnen dann verwundert und sagen, also uns ist gar nichts aufgefallen, also das Kind hat total viel gelacht gestern und war gut drauf. Und es kann halt sein, dass es schon einen vielleicht eine halbe Stunde gab oder eine Viertelstunde oder meinetwegen auch eine Minute, wo das Kind den Elternteil ganz, ganz, ganz intensiv vermisst hat und das dann eben auch mitnimmt als Gefühl und das dann auch dem Elternteil sagt. Und so kann es natürlich auch sein, dass es einen Moment gegeben hat, wo das Kind sich nicht so ganz wusste, so wo soll ich mich jetzt hin orientieren? Irgendwie finde ich gerade nicht so den Anschluss. Ich weiß nicht, wo soll ich hingehen? Und dann merkt es sich vor allem dieses Gefühl und berichtet aber nicht davon, dass es auch viele gute Spielsituationen an dem Tag hatte. Also von dem her würde ich einfach gucken, also nehmt das immer ernst, was euer Kind euch berichtet, aber versucht auch euch wirklich darüber mit den Erzieherinnen, mit den Erziehern auszutauschen, dass ihr einfach auch noch mal hört, wie sind deren Wahrnehmungen darauf. Dann noch eine sehr schöne Frage. Soll ich Verabredungen für mein Kind organisieren oder muss das von ihm selbst kommen? Also je jünger ein Kind ist, desto weniger kriegt es das in aller Regel hin. Gerade, und das ist mir nochmal wichtig zu sagen, gerade wenn ihr so das Gefühl habt, euer Kind bräuchte mehr Anschluss im Kindergarten oder es klappt noch nicht so ganz mit den Freundschaften oder es berichtet und es bestätigt sich auch wirklich. Also das Kind spielt eher viel alleine. Dann ist es was ganz Wichtiges und Wertvolles, wenn Eltern das einfach in die Hand nehmen. Wirklich helfen ihrem Kind eben auch Freunde zu finden. Da muss man manchmal auch ein bisschen suchen. Also es kann sein, dass man mal den trifft, mal die und dann spürt man okay, das ist halt gut connected, das weniger. Aber meiner Erfahrung nach, das ist wirklich ein Game Changer, wenn Kinder sich außerhalb vom Kindergarten treffen und spielen. Also das festigt wirklich auch Kinderfreundschaften und die Hürde, die baut sich dadurch ab, also am nächsten Tag aufeinander zuzugehen, weil man ja die Erinnerung hat an den Nachmittag oder wo man zu Hause gespielt hat oder am Spielplatz. Also das würde ich auf alle Fälle machen. Und auch ist mir auch ganz wichtig nochmal zu sagen, also manchmal sind Kinder einfach müde und man muss das auch akzeptieren und man soll nicht ihr ganzes Leben verplanen. Aber manchmal haben Kinder ja auch eigenes Thema Übergangsschwierigkeiten und dann sagen sie immer, sie wollen nach Hause. Aber dann ist der ganze Nachmittag einfach nur furchtbar anstrengend und sie beschweren sich die ganze Zeit, dass ihnen so langweilig sei. Und dann sagt man ja, sollen wir uns noch mit dem und der oder so treffen? Nein, will ich nicht und so. Und wenn man das aber dann doch mal macht, dann sind die Kinder doch furchtbar erleichtert und die Laune wird gleich viel besser. Also schon ernst nehmen, aber auch gucken, was tut dem Kind gut. Und deswegen, also auf jeden Fall. Es ist gut, wenn man sich da eben drum kümmert. Und das also auch gerade am Anfang, wenn die noch jünger sind, spielen die auch nicht ständig die ganze Zeit alle ein. Also Dreijährige, die schaffen das schon ganz gut manchmal. Aber manchmal brauchen sie eben auch die Eltern, die eben nochmal dazukommen, die helfen. Ja, auch gerade wenn ein Kind ein bisschen zurückhaltender ist und so, also dass man da einfach da ist. Das hilft Kindern eben auch, sozial miteinander zu werden. Dann die beste Freundin oder der beste Freund meines Kindes bestimmt ständig, was gespielt wird. Muss ich eingreifen? Das ist eine gar nicht so seltene Dynamik. Und das im Übrigen auch Eltern, die also diese Kinder haben, die finden das auch nicht immer nur gut. Die berichten mir dann und sagen ja, er oder sie bestimmt halt ständig. Also ist ja bossy, das ist mir manchmal fast ein bisschen unangenehm. Und Eltern, deren Kind sich jetzt eher, sag ich mal, ein bisschen passiver verhält, also eher zurückhaltend, die finden das auch so ambivalent, wenn dann das andere Kind quasi ständig bestimmt. Häufig finden sich dann aber genau solche. Ja, also ein eher zurückhaltender und manchmal eben dann einer, der sagt, wo es lang geht. Und ja, man muss es einfach beobachten, wenn man wirklich das Gefühl hat, also es nimmt Ausmaße an und es ist zu viel. Dann ist es schon ganz gut, wenn man vielleicht sagt, okay, wir treffen uns jetzt mal hier ein bisschen weniger und gucken mal, wen gibt es denn sonst noch? Ja, also manchmal ist es ja häufig auch fehlende Auswahl. Also dann finden sich diese Kinder immer wieder, weil sie nicht wissen, mit wem sie sonst zum Beispiel spielen sollen. Und ich meine, es bringt ja nichts, also zu den Eltern von dem Kind zu gehen oder zu sagen, also euer Kind ist zu bestimmt, also ihr müsst da jetzt was machen. Also letztlich weiß man auch gar nicht, ob die Eltern das wollen. Und also man kann ja auch nicht die Persönlichkeit von dem Kind verändern. Also warum auch? Also das fände ich auch grenzüberschreitend. Aber wenn man, das ist schon so ein Punkt, wenn man einfach spürt, also mein Kind leidet irgendwie und fühlt sich da gar nicht mehr so wohl in diesem Kontakt, ist aber so auf der Suche nach Freundschaft und nach Anschluss und wendet sich deswegen ja auch immer wieder an dieses eine Kind aus einer, ich sage es jetzt wirklich mal, gewissen Alternativlosigkeit oder wird, weil das Kind vielleicht auch so dominant ist, ja auch irgendwie daran gehindert, sich auch anderen zuzuwenden. Das ist zum Beispiel etwas, da ist es wirklich gut einzugreifen. Und es bringt einem drei- oder vierjährigen Kind überhaupt nichts, wenn ihr sagt, also so und so ist immer so streng mit dir oder bestimmt ständig über dich, du musst dich wehren. Das kriegen die nicht hin, weil sonst hätten die das schon längst gemacht. Das muss euch bewusst sein. Oft trauen die sich einfach nicht und wissen gar nicht, wie kann ich mich aus dieser dominanten Beziehung eigentlich gut rauslösen. Und da hilft es entweder, dass man Rollenspiele mit dem Kind macht und sagt, okay, also muss man so ein bisschen feinfühlig sein, sagen, okay, wie war das heute, zeig mal und dann kann man das ein bisschen nachspielen. Oder, dass man wirklich den Kontakt auch eher ein bisschen begrenzt und sagt, wir treffen heute so und so und dem Kind einfach auch andere Modelle von Freundschaft vorstellt. Und über dieses Erleben mit anderen Kindern, dass das Kind begreift, ach so, so kann man auch spielen. Wisst ihr, der Punkt ist einfach auch, also das Kind, was viel bestimmt, da muss man sich ja auch, also da hat man immer, finde ich, so eine Vorstellung im Sinne von, dass das Kind dann jetzt besonders viel Spaß hätte, weil es ja so viel bestimmen darf. Das glaube ich gar nicht. Ich glaube, es ist auch sehr anstrengend, wenn man ständig bestimmt. Und diesen Kindern tut es nämlich sehr gut, wenn sie auf eine Persönlichkeit treffen, die ähnlich bestimmt ist, wie sie selber manchmal. Also das kann sich dann auch hochschaukeln, da muss man dann natürlich schon auch gut intervenieren und gucken. Aber gerade für die Kinder ist es ja gut, wenn sie auch ein Gegenüber haben, was ihnen ein Nein gibt und sagt, nö, mache ich nicht so, wie du das möchtest. Nö, schon wieder nicht. Also das bietet ja auch für die eine ganz andere Entwicklungsmöglichkeit, wie ein Kind, was immer nur nickt und sagt, ja, okay. Ja, also das kann auch, und das ist mir wirklich nochmal wichtig zu sagen, das sind keine bösen Kinder, die sich so verhalten. Aber durch die Dynamik, durch die Interaktion mit dem eher zurückhaltenden, passiven Part, kann sich dieses Verhalten auch steigern, weil die auch eine Resonanz haben wollen. Ja, und die kriegen sie nicht und deswegen fordern sie die immer heftiger im Endeffekt ein. Und das, finde ich, ist ein Beispiel, da spürt man manchmal wirklich, da tun sich zwei Kinder nicht gut. Und wenn man das für sich sehr eindeutig wahrnimmt und wenn man das im besten Fall sogar noch mit den Eltern zusammen feststellt und sagt, ja, wir finden uns sympathisch, aber die Kinder kommen irgendwie nicht gut miteinander zurecht, dann ist es doch nur gut, wenn die Erwachsenen sagen, kommt, wir machen jetzt mal ein bisschen weniger Playdates und jeder guckt sich mal ein bisschen anders um. Also das ist ein Beispiel, finde ich, für gute Grenzen. Ich finde, das passt jetzt auch noch ganz gut zu einer anderen Frage und zwar, was mache ich dann eigentlich, wenn mein Kind sich jetzt irgendwie Freunde raussucht und ich zum Beispiel deren Eltern nicht so sympathisch finde? Das Kind ist aber nett und verstehen sich auch gut, die zwei, aber mit den Eltern komme ich da nicht so zurecht. Das wird euch immer wieder passieren. Das ist natürlich der absolute Glücksfall, würde ich mal sagen, wenn man das Kind mag und da irgendwie das Angenehme ist, wenn das Kind auch zu Besuch ist und es klappt einfach gut und dann findet man die Eltern auch noch nett und man kann sogar zusammen was unternehmen, aber das gibt es einfach nicht immer. Und ich finde es schon wichtig, dass man da auch wirklich das Kind entscheiden lässt und jetzt nicht eine Auswahl trifft und sagt, wir wählen deine Freunde aber so aus, dass es für mich dann auch easy ist und wir treffen uns nur mit denen, weil da mag ich die Eltern. Also das geht einfach nicht. Also das finde ich ist auch eine Einschränkung von Autonomie beim Kind. Nur der Punkt ist natürlich, wenn man jetzt bei anderen Eltern zum Beispiel feststellen würde, dass die nicht gut gucken und man Angst hat, das Kind dort irgendwie hingehen zu lassen, weil die einfach die Aufsichtspflicht nicht gut waren oder weil man auch spürt, da sind mir Dinge einfach suspekt. Ich habe da einfach kein gutes Gefühl, das ist natürlich jetzt was anderes. Aber jetzt allein noch Sympathie oder weniger Sympathie, das ist nicht entscheidend. Also wichtig ist ja, dass das Kind soziale Kontakte knüpft, wo es sich wohl fühlt. Und jetzt noch zur letzten Frage. Ein sehr häufiges Thema, was Eltern auch sehr umtreiben kann. Wir würden eigentlich sehr gerne in die Kita wechseln, aber unser Kind hat dort schon ganz gute Freunde gefunden. Also kann man das überhaupt zumuten? Ja, also auf jeden Fall. Also ich meine es kommt natürlich darauf an, warum ihr die Kita wechseln wollt. Also manchmal geht es ja gar nicht anders, weil man halt umzieht oder was auch immer. Also es ist unvermeidbar. Wenn jetzt Eltern zu mir kommen würden, ich sage jetzt mal überspitzt, und die sagen, na ja, wir wollen halt die Kita wechseln, weil die haben halt den schöneren Garten. Das wäre jetzt für mich kein Grund, ehrlich gesagt. Also vor allem, wenn das Kind bereits eben schon gute Freundschaften geknüpft hat. Wenn, aber die meisten Eltern wechseln ja, weil sie wirklich eklatante Missstände in einer Kita feststellen und sagen, also wir können nicht mehr guten Gewissens und mit einem guten Gefühl unser Kind dahin bringen, weil es einfach keine festen Bezugspersonen mehr gibt. Also es ist einfach nur Chaos oder die Kita hat ständig zu, wir können gar nicht mehr arbeiten und so weiter. Also eigenes Thema. Es ist wichtig, also dass Kinder gut beaufsichtigt werden, gut betreut werden in einer Kita und dass sie auch liebevoll behandelt werden. Und deswegen, also wenn es einfach nicht mehr tragbar ist in einer Kita, dann wechselt ihr bitte. Weil meiner Erfahrung nach, das ist irgendwie auch sehr erschütternd, halten Kinder manchmal auch an Kindertagesstätten fest, die ihnen nicht gut tun. Das ist total ambivalent, die sagen, ich will da gar nicht mehr hin. Jeden Morgen Abschiedsschmerz und das ist schlimm. Und dann sagt man ja, willst du dann wechseln oder wollen wir uns mal die Kita anschauen? Nein, nein, ich will da gar nicht gehen, weil XY ist ja auch da. Aber manchmal sind es auch Dynamiken, wo Kinder sich schon so eng aneinander gebunden haben, um sich irgendwie durch den schweren Alltag da, also versteht ihr, miteinander durchzubringen, dass sie auch loyal sind und sagen, aber ich kann doch nicht gehen, weil wenn ich jetzt gehe in einen anderen Kindergarten, dann lasse ich Henry zurück und dann muss Henry alleine in den schrecklichen Kindergarten gehen. Also es ist furchtbar, wenn man sich das eigentlich mal bewusst macht. Und man kann ja nur hoffen, dass die Eltern von Henry sich auch auf den Weg machen oder man kann mit denen ja auch sprechen und die informieren. Aber es ist auch nicht gut, wenn Kinder sich halt dann so symbiotisch aneinander binden, um einfach quasi fehlende Betreuungsleistung, also auszugleichen von den Erwachsenen. Kinder, die brauchen auch diesen Schutz und diese Fürsorge durch gute Fachkräfte. Und wenn ihr da die Zusage von einem guten Kindergarten habt, wo ihr wisst, euer Kind wird da gut betreut und begleitet, dann ist das auf alle Fälle wichtig. Dann ist das zwar ein Abschied, aber es ist nicht der Grund, warum man jetzt wegen einem anderen Kind bleiben sollte, wenn die Betreuungssituation nicht mehr tragbar ist. Noch eine allerletzte Frage und zwar mein Kind kommt jetzt in die Schule und sein bester Freund in eine andere Klasse. Soll ich versuchen, das zu verhindern? Ja, oder vielleicht ist es, also bei vielen hat ja jetzt gerade auch die Einschulung bereits stattgefunden und so. Nee, nicht unbedingt. Also es geht ganz vielen Kindern so und das, also wenn es eine gute Freundschaft ist, dann kann die einfach auch außerhalb der Schule oder außerhalb der Klasse eben gut weiter existieren. Aber Mama, es ist ja auch ein neuer Abschnitt und eben auch eine gute Möglichkeit, um nochmal neue Kinder eben auch kennenzulernen. Hey, das war eine weitere Folge von Wild Feelings. Am besten folgst du mir gleich, dann verpasst du keine neue Folge. Und natürlich freue ich mich riesig, wenn du den Podcast seht, kommentierst oder einfach an andere weiterleitest. Schön, dass du dabei warst. Bis bald, deine Ileane.
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